talkabout’s posterous

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Mirko Lange  //  CEO talkabout. Stehe für moderne PR. Wie kann man mit authentischer Kommunikation Mehrwert schaffen und Fürsprecher gewinnen?

Mehr von und über talkabout bei http://twitter.com/talkabout, bei http://www.talkabout.de und bei http://blog.talkabout.de

Nov 13 / 12:29am

Kreative Werbung - einfach gut!

                                                                               
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Nov 11 / 1:28am

Sidewiki eine Gefahr für die PR? Freue mich über die Debatte

Heute Morgen hat Daniel Neuen vom PR Magazin einen Link auf einen Blogeintrag in Twitter gepostet, der das neue "Google Sidewiki" als "Gefahr für die PR" bezeichnet (http://tinyurl.com/ylaf5t3).

Sofort haben sich auf Twitter verschiedene Stimmen erhoben, die das entweder auch kritisch sehen, oder auch nicht:

@talkabout: .@Storymaker @DanielNeuen Wie kann denn irgendetwas e. "Gefahr für die PR sein"? PR heisst mit Menschen sprechen! Das sollte man IMMER tun!

@Jodelet: Welche Tools für Social Media #Monitoring haben eigentlich schon Google Sidewiki auf dem Radar?

@storymaker: Sie reden mehr. Aber "miteinander"? Sidewiki ist nicht dialogisch finde ich. Es ist wie ein Flugblatt vor der Konzernzentrale.

@torstenhermann: Ich finde die aufgezwungene Kommunikation von #Sidewiki dennoch problematisch.

Damit die Debatte (falls es eine gibt) nicht auf twitter ausufert, habe ich schnell dieses Posterous eingerichtet, damit wir hier weiter diskutieren können. Die Debatte ist eröffnet J

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Nov 1 / 3:34am

Nette Idee: Word Cloud mit Twitter-Listen-Tags

Die Idee kommt von Mike Butcher, drauf gebracht hat mich Lorenz Gräf, und das Ergebnis ist nett: Einfach die Tags von den Twitterlisten in Wordle eingeben, und schon hat man eine nette, individuelle Listen-Cloud. Wie es aussieht, nehmen mich die Menschen im Umfeld von Kommunikation, Social Media und PR wahr. Mission scheint gelungen! ;-)

 

Grafik: wordle.net

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Oct 21 / 9:01am

Social Media – ein Potpourri an Meinungen

Stimmen nach unserem GPRA Social Media Event

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Oct 21 / 12:34am

Advertising 1980 and 2009 (Graphic) - alextroll's Notizen

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Ich bin sicher, dass sich diese Entwicklung auch weiter fortsetzen wird. Trotzdem ist es extrem wichtig nicht stur alle Kanäle zu nutzen, sondern nur die Kanäle, die für einen selber am besten geeignet sind!

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Oct 16 / 7:30am

Canal+ Best story ever

Man muss nur die richtige Geschichte haben!

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Oct 15 / 11:28pm

Social Media Count

 

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Oct 7 / 2:18am

Studien die nicht schlauer machen: Faktenkontor entdeckt, dass Twitter und Co. kein Ersatz für klassische Medien sind

Folgende Pressemitteilung ist mir heute in den Posteingang geflattert:

Presseinformation: Twitter und Co. kein Ersatz für klassische Medien
Den Medien des Web 2.0 fehlt es an Glaubwürdigkeit

Die klassischen Medien behaupten sich: Nur jeder elfte Bundesbürger nutzt neue Medien wie Twitter und Blogs, um sich zu informieren. Die Mehrheit bringt ihr Wissen jedoch mithilfe von Fernsehnachrichten (80 Prozent), Internetnachrichten (70 Prozent) und Tageszeitungen (64

Prozent) auf den neuesten Stand. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Kommunikationsagentur Faktenkontor, die gemeinsam mit dem Marktforscher Toluna unter 1.000 Bundesbürgern ausgeführt wurde.

Auch beim Thema Glaubwürdigkeit ergibt sich eine klare Verteilung zugunsten der klassischen Medien. Nahezu die Hälfte der Befragten vertraut bei den Fernsehnachrichten auf die Richtigkeit der Aussagen.

Den Tageszeitungen bescheinigt rund jeder Vierte   Glaubwürdigkeit,

bei den Internetnachrichten ist es jeder Neunte. Mit insgesamt lediglich 1,3 Prozent liegen Twitter und Blogs weit hinten, können sich aber dennoch vor den Boulevardzeitungen platzieren, deren Nachrichten nur 0,25 Prozent der Bundesbürger für wahrheitsgetreu halten.

Den Boulevard-Zeitungen trauen 60 Prozent der Befragten sogar zu, dass sie absichtlich Unwahrheiten verbreiten, um zum Beispiel eine besonders aufsehenerregende Nachricht zu haben. Auf den Rängen zwei und drei folgen Twitter und Blogs mit jeweils rund 33 Prozent. Bei den Tageszeitungen sowie den Fernseh- und Internetnachrichten hält dieses nicht einmal jeder Zehnte für möglich.

Die neuen Medien sind laut Umfrage somit noch keine Konkurrenz für Fernsehnachrichten, Internetnachrichten und Tageszeitungen. Twitter und Blogs gelten als wenig glaubwürdig und werden von den Bundesbürgern kaum genutzt, um sich über aktuelle Geschehnisse zu informieren.

 

Ich finde solche Studien immer bedauerlich. Das Setup zeigt leider nur, wie wenig der Forscher von der Sache versteht:

  • Soziale Medien beeinflussen immer mehr, was in den klassischen Medien steht.
  • Im Web 2.0 ist nicht das "Medium" glaubwürdig oder nicht, sondern die Menschen darin.
  • "Nur jeder 11. Bundesbürger" ist suggestiv. das sind immerhin acht Millionen Menschen. Und angesichts der Tatsache, das soziale Medien erst seit etwas einem Jahr im Fokus der Öffentlichkeit stehen, ist das ein irrsinniges Wachstum.
  • Die Formulierung "noch keine Konkurrenz" geht komplett an der Sache vorbei. Twitter und Blogs sind keine Alternativen zu klassischen Medien, sondern eine Ergänzung.

 

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Sep 30 / 2:30pm

Google Wave Overview

Ich kann es kaum erwarten, bis Wave da ist - und bis man es dann auch irgendwann gescheit nutzen kann.

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Sep 30 / 10:55am

Auf vielfachen Wunsch: Die Wertschöpfungs- und Honorierungsdebatte im Bereich Social Media

So, auf vielfachen Wunsch, und auch völlig berechtigten Wünschen, lege ich jetzt mal einen kleinen Posterous an, damit wir die in Twitter begonnene Debatte etwas elaborierter fortsetzen können. Initiiert hat die Debatte @storymaker, als er schrieb: " Wenn "Social Media" Berater nicht aufpassen, laufen sie in die gleiche Falle wie Verlage im Web. Sie verpassen die Etablierung von Paid Content".

Ganz schnell eingeschalten hat sich dann @amendedestages, "Du meinst, dass wir Social Media Maßnahmen zu günstig verkaufen?", was Björn offensichtlich bejahte: "dass die ganze Barcamp-Kultur und das ganze Open Discussion Ding die Preise gegen 0 drückt" und "dass man zunehmend Stunden umsonst gibt / Barcampisierung der Beratung". Als sich dann auch @_jrg in die Debatte einschaltete, konkretisierte Björn: " geht nicht um Blogs - geht u die Bereitschaft zu bezahlen, w viele scheinbare Experten alles fast umsonst machen - wenn auch schlecht".  

Und dann schalteten sich neben mir auch noch recht schnell @stefanosswald und @fhohenauer in die Debatte ein, womit auf einmal drei Mitarbeiter von talkabout involviert waren und bei uns offensichtlich niemand mehr gearbeitet hat.

Die Frage ist, und die würde ich gerne hier zur Debatte stellen: Welche Abrechnungsmodelle gibt es für Social Media in der Zukunft. Weiterhin "Zeit"? Oder eine "erfolgsbasierte Bezahlung" (was ist dann der "Erfolg")? Oder gibt es einen Schwerpunkt auf Beratung?  Oder brauchen wir ganz neue Modelle? Hier noch ein paar locker gesammelte Zitate aus dieser Debatte:

von @storymaker:

  • das hab ich nicht bestritten - es wird auch immer Bedarf an freien Textern geben, frag die mal, was sie noch bekommen
  • ich rede von nachhaltigen Modellen, nicht von "gerade gut gefragt". Medien brauchen auch viele, aber überleben können viele kaum
  • glaube es w stärker "effektbasiert" werden müssen. Reine Stunden s schwierig, weil vollkommen unabhängig v Qualität u Ergebnis
  • jaja, sag ich doch! Zeit = Wertschöpfung = unwahr
  • nein, das wird es nicht nur sein - ein Aspekt. Die anderen: systemischer Ansatz und Kreativität in der Konzeption
  • nein - bzw kommt drauf an, was Erfolg / Effekt ist und was nicht
  • deshalb muss man es definieren #Erfolg - jetzt aber off

von @amendedestages,

  • Bei Social Media Beratung verkauft man Stunden - so wie in der klassischen PR auch. Wo liegt der Unterschied?
  • Dann hoffe ich mal, dass Du Dich in diesem Falle irrst :-) Kommt das auch mal vor?
  • Wenn man das Ergebnis (und den eigenen Anteil daran) nicht definieren kann, ist erfolgsorientiert fragwürdig.

von @_jrg

  • du hast mit pons also nix verdient? und das konzept gar auf nem barcamp entwickelt?
  • klar, die wissensformation hat sich verändert, dass worum es geht, steht in vielen blogs....aber nicht jeder liest diese blogs.
  • es wird immer bedarf an vermittlern geben
  • freie texter, je nach dem wo die sind, in B eher weniger als in HH .social media berater sind grade doch ganz gut gefragt
  • da magst du recht haben, nur sehe ich das derzeit für den bereich social media nicht...
  • über kurz oder lang müssen sich die einzeldisziplinen ja eh gedanken machen, ob es alleine noch geht.
  • aber trotzdem glaube ich, dass der beratungsbedarf nicht abreissen wird.

von @talkabout

  • Wir müssen als Agenturen vieles neu denken. Change Management, Coaching, Support, gezielte Ansprache, ...
  • Bisherige PR-Abrechnungs-Modelle sind in SM nicht angemessne. "Texten" oder "jdn. kennen" ist keine Wertschöpfung mehr.
  • Klar, intern ist die Zeit Abrechnungseinheit. Aber aus Kundensicht ist "Zeit" (Chronos) nicht wertschöpfend.
  • Größe und Qualität des Netzwerkes werden die wichtigesten KPIs sein. #PR #Wertschöpfung

von @fhohenauer

  • sehen wirs als Investition - wer das professionell umsetzen will, braucht gute Berater http://foxyurl.com/vrC
  • - ...die dann auch bezahlt werden. Wir merken, dass es hier langsam losgeht damit.
  • I do. Ist einfach noch Neuland für viele. Mit dem Verständnis wird auch die Wertschätzung wachsen. #Optimist
  • ist für uns ja auch wieder die Frage nach dem Nachweis der #Wertschoepfung von Corporate Social Media
  • h-Abrechn. ist a. in klass. PR an Ergebnis geknüpft - was wertvolle CSM-Ergebn.sind muss definiert werden #kpi
  • freilich. Budget = Stunden * €, zu zahlen bei Ergebnis. Glaub, es geht eher drum, Ergebnis zu definieren
  • genau. Welche Ergebnisse tragen zum U-Erfolg bei. Gemeinsam bestimmen, so gut wie möglich nachweisen

 

Die Debatte ist eröffnet :-)

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